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    <title>MERKWUERDIG.wien : Rubrik:LOCATION</title>
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    <title>MERKWUERDIG.wien</title>
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    <title>Neues vom Admiral Kino?</title>
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    <description>Als ich heute, vor etwa einer Stunde, die Burggasse Stadteinwärts, am Admiral Kino vorbei, gefahren bin, hab ich kurz einen kleinen Schreck bekommen.... keine Ahnung ob gerechtfertigt?! Zumindest hat das Admiral Kino nicht nur noch weniger belebt als sonst ausgesehen, es hangen statt der Filmplakate kleine weiße Zettel in den Schaukästen! zu klein geschrieben für mich aus dem Auto. Meine Recherche hat ergeben: das Kino hat nun plötzlich eine Homepage! &lt;a href=&quot;http://www.admiralkino.at/&quot;&gt;Admiral Kino&lt;/a&gt; - Wiens letztes Nachspiel- und Bezirkskino (!) in der Wien 7., Burggasse 119&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag ist ein Update zu: &lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/stories/1726665/&quot;&gt;Admiral Kino&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gad</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T20:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/5044776/">
    <title>KLEINSTEINPFLASTER, HÖHENSTRASSE und anderswo....</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/5044776/</link>
    <description>Welcher Voll-Idiot von Denkmalschützer hat denn dort den Kleinstein-Belag seinerzeit unter Denkmalschutz stellen lassen? Mit welcher Bregründung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Belag ist seit Jahrzehnten eine Zumutung für Auto- und  Motorradfahrer im Besonderen und ich sehe nicht, was daran historisch zu schützen wäre.  Das Kleinsteinpflaster wurde ja mit der Verlegung z.B. der Strassenbahn-Trasse in der Unteren Augartenstrasse in den 80er Jahren auch entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist offensichtlich und verständlich, daß historische Strassenbeläge in unmittelbarer Umgebung historisch bedeutsamer Gebäude erhalten werden: Siehe Mölkerbastei Bereich 3-Mäderl-Haus, und selbst dort wurde im hinteren Teil beim Pasqualati-Haus (Beethoven und Adalbert Stifter Gedenkstätte) ein völlig unpassender Asphaltbelag aufgetragen, nur weil eine Stempelkissen-  und Ansichtskarten-Verkäuferin mit Stöckelschuhen ins Geschäft gehen muß und die Mölkerbastei offensichtlich mit dem Strassen-Strich im Prater verwechselt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/Moelkerbastei-8-14-neu.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Moelkerbastei-8-14-neu&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/gad/images/Moelkerbastei-8-14-neu.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/Moelkerbastei-8-14-neu_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/Moelkerbastei-Kleinpflaster_2.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Moelkerbastei-Kleinpflaster_2&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/gad/images/Moelkerbastei-Kleinpflaster_2.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/Moelkerbastei-Kleinpflaster_2_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meint Ihr beobachtender Wien Chronist&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:claus.aller@gmx.at&quot;&gt;CLAUS ALLER&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag ist ein Update zu: &lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/stories/4252294/&quot;&gt;Meine Mölker Bastei&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-07T19:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/4255729/">
    <title>Du Spinnerin!</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/4255729/</link>
    <description>Die Spinnerin am Kreuz befindet auf dem Wienerberg in Favoriten, auf der stark befahrenen Triesterstrasse. Es ist eine merkwürdige gotische Steinsäule. Sie war wochenlang mit einem Gerüst verdeckt und nun endlich - Gestern wurde sie wieder befreit! Ich erkenne aber keinen Unterschied. Angeblich sind die kleinen Figuren und Schnörkel der Säule nicht mehr original; alles nachgemacht, aus Schutz vor Verwitterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also... vor langer langer Zeit gab es einmal eine Frau, ihr Mann musste in den Kreuzkrieg ziehen. Jeden Tag ging sie auf den höchsten Punkt des Wienerbergs um in den Süden (Richtung Trieste) zu schauen, wann denn ihr man wieder kam. sie ging dort hin bis sie starb und ihr Mann kam nie... deswegen wurde sie als verrück - also als Spinnerin bezeichnet, aber nachdem sie sehr fromm war, kam es zu diesem Denkmal, oder so ähnlich.... (ich hab diese Sage auch nur geSagt bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden als Spinnerin am Kreuz zwei gotische Steinsäulen in Wien und Wiener Neustadt bezeichnet. Beide Säulen wurden nach Entwürfen des Baumeisters Michael Knab gegen Ende des 14. Jahrhunderts errichtet. Vor allem ist die Spinnerin am Kreuz der Name der eben probiert wiederzugebenden Wiener &lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/stories/1737132/&quot; &gt;Sage&lt;/a&gt; (was man da alles stehet +++ &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spinnerin_am_Kreuz&quot; target=&quot;new&quot;&gt;more Info&lt;/a&gt;...</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gad</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-13T03:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/4252294/">
    <title>Meine Mölker Bastei</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/4252294/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;moelker&quot; width=&quot;210&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/moelker.jpg&quot; /&gt; Ziemlich absurd, die Besitzverhältnisse dieser - einer der ganz großen Wiener Locations: der &lt;a href=&quot;http://images.google.at/images?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;hs=UVE&amp;resnum=0&amp;q=m%C3%B6lkerbastei&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;um=1&amp;sa=N&amp;tab=wi&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Mölker Bastei&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mölker Bastei ist eines der wenigen übergebliebenen Teile der alten Wiener Stadtmauer. Besitzer dieser Attraktion sind die Stadt Wien und der Bund, aber sonderbarer Weise auch das Land Niederösterreich. Diese Tatsache macht aus jeder Renovierung, Instandhaltung oder Haftung ein großes Problem. Zurzeit werden die Bauarbeiten des Wiener Teils abgeschlossen, der einen weiten Teil der Schreyvogelgasse saniert hat. Schön lassen sich nun die Grundstücksgrenzen erkennen, an welchem Punkt die Bauarbeiten stoppten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Bastei bringt noch so manche interessante Geschichte. Nicht nur hat Beethoven dort gelebt, man kann das berühmte Dreimäderlhaus besichtigen, es gibt auch den Mölker Steig der über diesen Hügel führt Der Name kommt übrigens von der Wiener Molkerei die einst dort beheimatet war. Bevor ich wieder zu dem Mölker Steig komme, möchte ich noch kurz die auf der Mölker Bastei angesiedelte &lt;a href=&quot;http://www.guelfia.at/&quot; &gt;Burschenschaft&lt;/a&gt; anschwärzen, die gelegentlich in kaiserlichen alt-deutschen Kostümen herum laufen und riesige Deutsche Flaggen aus dem Fester hängen lassen und lauthals sonderbare Hymnen brüllen und laufend die Polizei, wegen Ruhestörung auf den Hals gehetzt bekommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man also von der anderen Seite der Bastei die Stiege des Mölker Steigs herauf steigt, können wachsame Augen eine historische Baulücke sehen. Mit geschickt lässt sich diese auch betreten (die Türe ist leider zu, man muss etwas klettern). Dort befindet sich etwas Müll, Bäume, altes Gemäuer.. man kommt sich vor wie in einer Ruine. Als ich dort vor einiger Jahren das erste mal war, ist mir eingefallen, das ich vor Jahren von einer &lt;a href=&quot;http://www.nextroom.at/article.php?article_id=6542&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Diplomarbeit der TU&lt;/a&gt; gelesen habe, welche ausgezeichnet wurde und den Namen Minimal Hotel am Mölker Steig hatte inzwischen ist mir der heute Architekt Dipl.-Ing. Roland Mikolics bekannt, der damals 2002 dieses fantastische Projekt geplant hat.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/4207768/">
    <title>Paternoster</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/4207768/</link>
    <description>Schon zu Beginn meines Blogs hätte ich über diese Rarität schreiben sollen; warum nur fällt mir das erst jetzt ein: Wiens Paternoster (!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;151&quot; alt=&quot;paternoster1_klein&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/paternoster1_klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten dieser Art findet man im NIG (Neues Institutsgebäude der Universität Wien); Rathaus (bei Stiege 6), Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4 (ältester Paternoster Österreichs); Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Stubenring; Bundesministerium für Landesverteidigung; Bundesrechenzentrum, Hintere Zollamtsstraße 4.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/4199568/">
    <title>Unterirdische Mistkübel (!)</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/4199568/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/1528g.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;1528g&quot; width=&quot;72&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/gad/images/1528g.jpg&apos;,289,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/1528g_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.wien.gv.at/ma48/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;MA 48&lt;/a&gt; betreut über 13.000 Papierkörbe im Wiener Stadtgebiet. Nachdem die herkömmlichen 50 Liter Mistkübel in stark frequentierten Straßen bis zu drei mal täglich gelehrt werden müssen, werden zurzeit &quot;unterirdischen Mistkübel&quot; gebaut, die etwa 600 Liter fassen. Leider sind diese nicht sehr schön, und mit der orangen 48er-Signalfarbe versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hat für mich alles, als die 48er plötzlich (vor über einem Jahr) auf einigen Mistkübeln merkwürdige Ascher anmontiert hat. Dieses wunderbare Mistkübelmodell stammt noch dazu von einem meiner Lieblingsarchitekten: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.luigiblau.at/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Luigi Blau&lt;/a&gt;&quot;, und hat glaube ich den Namen &quot;Otto&quot;... naja, wir gewöhnen uns an alles...!</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gad</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-26T12:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/4199529/">
    <title>Barfuß Grätzelbelebung</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/4199529/</link>
    <description>Es gibt einen Barfußweg zur Grätzelbelebung in Wien-Alsergrund: &quot;Erlebnis für die Fußsohlen und bewusste Fortbewegung in der Schwarzspanierstraße und der Garnisongasse&quot; (...) Nur mehr kurze Zeit ;-( schnell noch hinschauen...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: &lt;a href=&quot;http://www.bumerang9.at/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;www.bumerang9.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-26T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/4199517/">
    <title>&quot;Initiative zur Förderung spontaner Natur&quot;</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/4199517/</link>
    <description>Eine wunderschöne und merkwürdige Initiative ist mir vor paar Tagen bei einem Spaziergang durch das Zentrum von Wien aufgefallen, der mich am Stephansdom vorbei führte: Eine Initiative zur Förderung spontaner Natur in der Stadt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am hinteren Seitenteil des Staphansdoms wächst ein ziemlich ausgewachsener Baum regelrecht aus der Domwand heraus; daneben befindet sich eine Hinweisplane der Initiative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen und andere nette Beispiele mit Fotos lasses sich auf der Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.natur-wien.at/forum/stadtwildnis/ma22&quot; target=&quot;new&quot;&gt;www.natur-wien.at&lt;/a&gt; finden.</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-26T11:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/3974734/">
    <title>Polizeisender am Stephansdom</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/3974734/</link>
    <description>Wie ich Gestern in dem merkwürdig wienerischen dok.film &lt;a href=&quot;http://tv.orf.at/program/orf2/20070624/405083301/236601&quot; target=&quot;new&quot;&gt;&quot;Eine Reise ins innere von Wien&quot;&lt;/a&gt;, eine preisgekrönte Literaturverfilmung, erfahren habe, ... 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text (c)ORF: Anhand von neun kurzen Erzählungen von Gerhard Roth skizziert Regisseur Jan Schütte eine Geschichte über Österreich. Ein Film der besonderen Art über Besonderheiten in einer besonderen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...befindet sich auf der Spitze des Wiener &lt;a href=&quot;http://www.stephansdom.at/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Stephansdoms&lt;/a&gt; ein Polizeisender, dh. die Hauptfunkantenne für die polizeiliche Kommunikation in Wien. Hab zwar auf die Schnelle keinen Beleg dafür gefunden, aber es klingt arg-merkwürdig und bestätigt meine Gefühle gegenüber diesen beiden Institutionen....!</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-25T13:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/3729443/">
    <title>Neue Grenze, neue Standln....</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/3729443/</link>
    <description>Natürlich steht in dem tollen online magazin &lt;a href=&quot;http://www.wienernaschmarkt.eu/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Der Naschmarkt&lt;/a&gt; schon alles was ich berichten wollte... 1. Die Grenze zw. dem 4. und 6. Bez wird neu gezogen und 2. am Naschmarkt wirds immer gastronomischer...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text von Friedrich Christian Maschner (im Gespräch mit BV Renate Kaufmann):&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wienernaschmarkt.eu/interview.html&quot; target=&quot;new&quot;&gt;DAS INTERVIEW&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin für meine Mariahilfer immer erreichbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Jänner hatte ich Gelegenheit, einige für den Naschmarkt und meine journalistische Neugier wichtige Fragen an Renate Kaufmann, Bezirksvorsteherin des 6. Bezirks, zu stellen. Meine erste Frage betraf die Verlegung der Bezirksgrenze zwischen dem 4. und 6. Bezirk  so etwas passiert in Wien nicht alle Tage! &lt;br /&gt;
Frau Kaufmann bestätigte mir positive Gespräche mit der Bezirksvertretung des 4. Bezirks und ist guter Dinge, dieses Projekt relativ kurzfristig umzusetzen. Derzeit verläuft die Bezirksgrenze fast mitten durch den Naschmarkt  etwa zwei Drittel gehören zum 6. Bezirk, ein Drittel zum 4. Bezirk. Allein das Einsparungspotential, keine parallelen Zuständigkeiten, kein doppeltes Budget, etc. würde dieses Ansinnen rechtfertigen, zusätzlich könnte endlich eine einheitliche Regelung der Kurzparkzonen umgesetzt werden. Seit einigen Wochen höre ich von vielen Seiten das Gerücht, dass auf den Schrägparkplatzflächen gegenüber dem Café Drechsler neue Stände gebaut werden sollen. Frau Kaufmann bestätigte mir, dass es eine Genehmigung der MA 59 zum Bau gibt und dort drei neue Gastronomiebetriebe entstehen sollen. Auf diesen Flächen waren vor Jahrzehnten auch Marktstände, die niedergebrannt sind und nicht mehr aufgebaut wurden. Der Naschmarkt hat schon nähere Informationen: Es wird ein Bio-Restaurant von Eli Kaikov entstehen (eventuell mit Gassenverkauf), ebenfalls kein Unbekannter  Akan Keskin    (Landesgremialobmann der WKO  Der Markthandel) wird uns wieder mit einem Gastronomiebetrieb erfreuen, mit ausgiebigem Frühstücksangebot und internationaler Küche, sowie ein Betrieb der Ege HandelsgesmbH, der sich auf Pasta und Mediterranes spezialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stände werden sich harmonisch ins Naschmarktbild einfügen, eine dementsprechende Verordnung muss eingehalten werden, derzeit laufen die Bauverhandlungen  voraussichtliche Fertigstellungstermine zwischen April und Mai 2007. Ein Thema war auch die unbefriedigende Toilettensituation am Naschmarkt . Die Gebäude, teilweise Baujahr 1917, gehören zum Marktgebiet (MA 59), die Toilettenanlagen werden von der MA 48 betrieben, die Reinigung und das Personal ist an eine Privatfirma vergeben. Die Schließung der U-Bahn-Toilette Kettenbrückengasse wurde aus Sicherheitsgründen (Blut, Spritzen, etc.) vom 4. Bezirk veranlasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzfristig wird sich hier nichts ändern, aber aufgrund der wirklich hohen Kosten für den Bezirk ist die Bezirksvertretung für neue Möglichkeiten offen, und ich denke, hier wird Der Naschmarkt mit neuen Ideen unterstützen. Am Gelände des Flohmarktes werden im Frühjahr einige Bäume gepflanzt als Verlängerung der Baumreihe des Naschmarktes. Somit wird auch das Erscheinungsbild des Flohmarktes (und wochentags das triste des großen Parkplatzes) verbessert und freundlicher gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Kaufmann versprach, uns regelmäßig mit Informationen über neue Entwicklungen am und um den Naschmarkt zu versorgen. Frau Kaufmann gab mir nach unserem Gespräch einen Kugelschreiber mit, auf dem BV Renate Kaufmann  Handy: 0664 993 45 45 steht, und betonte, wie sie auch unlängst in Radio Wien erklärte, immer für Ihre Mariahilfer da und unter dieser Handynummer fast immer erreichbar zu sein  ich finde, das ist gelebte Bürgernähe! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Freude stellte ich fest, dass im Vorraum der Bezirksvorstehung unsere Zeitung aufliegt, und an der Wand der Bezirksvorstehung entdeckte ich eine Chronik, die erläutert, dass es im Gumpendorf Weinbau und Fischerei gegeben habe. Heute kaufen wir am Naschmarkt Wein aus aller Welt und die besten Fische und freuen uns über die Vielfalt dieses einmaligen Marktes, mitten in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F.C.M.</description>
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  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/3684688/">
    <title>Liliputbahn</title>
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    <description>Am Tag der Arbeit herrscht im Roten Wien teilweise so etwas wie Anarchie... da wird sogar unsere schöne alte (über 75 Jahre) &lt;a href=&quot;http://www.liliputbahn.com/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Liliputbahn&lt;/a&gt; im Wiener Prater überfallen - wie jedes Jahr am 1. Mai !!! Kinder, Besoffene und merkwürdige andere Menschen versammeln sich im Wald (teilweise als Piraten verkleidet) und übernehmen die Macht über die Bahn. Die &quot;lustigste&quot; Gruppe hat sich gleich in youtube verewigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/OD-3bW_YARc&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/OD-3bW_YARc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliputbahn im Prater GmbH&lt;br /&gt;
Prater 99 A-1020 Wien&lt;br /&gt;
Telefon: +43 1 7268236</description>
    <dc:creator>gad</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gad</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T12:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/3644518/">
    <title>Happy Birthday Gänsehäufel (!)</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/3644518/</link>
    <description>Das bekannte, beliebte und merkwürdige Wiener Strandbad &quot;Am Gänsehäufel&quot; wird 100 Jahre alt (!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungs-Eröffnung: 18. Juli 2007 im &lt;a href=&quot;http://www.wienmuseum.at/&quot;  target=&quot;new&quot;&gt;Wienmuseum&lt;/a&gt; (19. Juli 2007 bis 7. Oktober 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// Das &lt;a href=&quot;http://www.wien.gv.at/baeder/stadtbad/gh.htm&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Gänsehäufel&lt;/a&gt; ist eine bewaldete Sandinsel im 22. Wiener Gemeindebezirk Donaustadt, die nach der Donauregulierung (1870-1875) durch den Wiener Florian Berndl entdeckt wurde und von ihm damals den Namen Neu-Brasilien erhielt. Der Name weist auf die ehemaligen Haufen (angeschwemmte Inseln) hin, die vor allem der Gänsezucht gedient haben sollen. (...) Text: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A4nseh%C3%A4ufel&quot;&gt;Gänsehäufel / Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Strandbad Am Gänsehäufel&lt;br /&gt;
Adresse: 22., Moissigasse 21&lt;br /&gt;
Telefon: (+43 1) 269 90 16&lt;br /&gt;
Mo-Fr 9-20 Uhr, Sa, So, Fei 8-20 Uhr</description>
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    <dc:date>2007-04-22T20:46:00Z</dc:date>
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    <title>Wotruba-Kirche</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/3424668/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;205&quot; alt=&quot;kirchesw1&quot; width=&quot;270&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/kirchesw1.jpg&quot; /&gt; Die Wotruba-Kirche ist ein merkürdiges Bauwerk... &lt;br /&gt;
ich habs nicht so mit Kirchen, aber diese ist toll!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse: Maurer Lange Gasse 137, 1230 Wien, Österreich&lt;br /&gt;
ArchitektIn: Fritz Wotruba, Fritz Gerhard Mayr&lt;br /&gt;
Mitarbeit Architektur: P. Clemens&lt;br /&gt;
BauherrIn: Erzdiözese Wien&lt;br /&gt;
Ausführung: 1965 - 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Info auf: &lt;a href=&quot;http://www.georgenberg.at/&quot;&gt;www.georgenberg.at&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://db.nextroom.at/building_article.php?building_id=2422&amp;article_id=2882&quot;&gt;www.nextroom.at&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Josef Afritsch Heim</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/3378771/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;199&quot; alt=&quot;heim1&quot; width=&quot;304&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/heim1.jpg&quot; /&gt; Josef Afritsch Heim - Hörndlwald &lt;br /&gt;
Joseph Lister Gasse&lt;br /&gt;
1130 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(© Foto: S. Schubert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut in den Jahren 1949-53 von ARCHITEKT: Rudolf J. Böck / Adolf Hoch / Julius Bergmann. &gt;&gt;&gt; Siehe: &lt;a href=&quot;http://chrom.k-lab.net/objekte/objekt.php?Id=166&quot; target=&quot;new&quot;&gt;FOTOS&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sanieren statt Abreißen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Gerhard Jordan (Bezirksrat GRÜNE Hietzing): &lt;cite&gt;&quot;Ich darf Ihnen, als aktuelle Information, im Antrag schicken, der im Laufe der nächsten Wochen im Wohnbauausschusses des Gemeinderats behandelt werden wird.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Info zur Initiative: &lt;a href=&quot;http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/4905/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;wien.gruene.at/stadtplanung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ps: Auf Wunsch leite ich gerne den aktuellen Antrag weiter...</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gad.twoday.net/topics/LOCATION&quot;&gt;LOCATION&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-28T19:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gad.twoday.net/stories/3244490/">
    <title>Zigarrenkistl zum &quot;Retro&quot; Kreisky-Zimmer</title>
    <link>http://gad.twoday.net/stories/3244490/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;310&quot; alt=&quot;kreisky_patch&quot; width=&quot;310&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gad/images/kreisky_patch.jpg&quot; /&gt; Der neue Hausherr im Kanzleramt hat das ehemalige Arbeitszimmer des Bundeskanzlers (das Zimmer wurde von Schüssel als &quot;Zigarrenkistl&quot; bezeichnet und seit ihm bereits nur als Besprechungszimmer genutzt) wieder wie Klima als &quot;Kreisky-Zimmer&quot; umbenennen lassen und es mit Original-Möbeln aus den 50er Jahren ausgestattet lassen (!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe leider noch kein aktuelles Foto oder Informationen, bzw. wer da welche Möbel verteilt hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORTSETZUNG: 17. Feb, 13:32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte am Do, 15. Feb einen Termin bei Herrn Mag. Klaus Mayr vom Pressdienst des BKA. Er war so nett und hat mir das Kreisky-Zimmer gezeigt. Sehr interessanter Raum... sowie einige andere Räume in dem BKA von einen meiner Lieblingsachitekten &lt;a href=&quot;http://www.azw.at/www.architektenlexikon.at/de/200.htm&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Oswald Haerdtl&lt;/a&gt; gestaltet (1848, Repräsentationsräume des Bundeskanzleramts, Umbau und Einrichtung) ...wunderbare Liebe zum Detail! Bis auf paar fehlende Stühle ist das Zimmer nun im Original Zustand zu bewundern; nur der Schreibtisch stand angeblich an einer anderen Stelle, die Blumen Tröge stehen im Stiegenhaus statt im Zimmer und eine moderne Tonanlage wurde installiert.</description>
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   <title>find</title>
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